25-Tonnen-Siliziumstahlsäule für einen Induktionsofen
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Magnetjoche für Induktionsöfen werden nach Spule, Magnetkreis, Rahmen und Kühlung ausgelegt. Für einen Ersatz sind Ofenkapazität, Spulenmaße, Fotos des vorhandenen Jochs, Außenmaße, Befestigungspunkte und eine vorhandene Zeichnung die wichtigsten Angaben. Dieser Beitrag erklärt Auswahl und Ersatz, ohne anzunehmen, dass zwei Öfen gleicher Tonnage dasselbe Joch verwenden.
Warum die Ofendaten zählen
Die Tonnage ist nur der Ausgangspunkt. Zwei Induktionsöfen mit derselben Nennkapazität können unterschiedliche Spulengeometrie, Jochlage, Befestigung und Kühlanschlüsse haben. Eine Prüfung am konkreten Ofen vermeidet Probleme bei Einbau und Freiraum.
Ersatzkonstruktion
Beim vorhandenen Ofen sind klare Fotos aus mehreren Blickwinkeln sowie gemessene Länge, Breite, Höhe, Befestigungspunkte und Anschlusspositionen wertvoll. Liegt eine Originalzeichnung vor, wird sie vor der Fertigung geprüft.
Kühlung und mechanische Anschlüsse
Bei Wasserkühlung werden Ein- und Auslass mit dem Wassersystem des Kunden abgestimmt. Das Joch muss außerdem Platz für Montage, Prüfung und Wartung lassen.
Neue Ofenprojekte
Bei neuer Ausrüstung kann das Magnetjoch zusammen mit Induktionsspule, Rahmen und Kühlung betrachtet werden. So entsteht vor der Fertigung eine einheitliche mechanische Schnittstelle.
So fordern Sie ein Angebot an
Senden Sie Ofenkapazität, Spulenangaben, Fotos des vorhandenen Jochs, Maße und eine vorhandene Zeichnung. Das Technikteam prüft die Anwendung und erstellt ein angepasstes Angebot.
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